Assortment of Linear Actuators (Rod Actuators)

You will find an overview of our linear actuators on the following pictures. This actuators are made in Europe or USA. They are very reliable and strong. If you have any questions, don't hesitate to contact our sales team for actuators.

 TypeElectrak LA1-S

Electrak LA1-SP

Electrak LA5Electrak LA10Electrak LA14
 Picture    

 
 Motor

12/24/36 VDC

12/24/36 VDC

 230/400 VAC

 12/24/36 VDC

 12/24/36 VDC

 Maximum dynamic Load 340 N 340 N 6800 N 6800 N 6800 N
 Speed 10 - 75 mm/s10 - 75 mm/s 12 - 38 mm/s 11 - 48 mm/s 11 - 54 mm/s
 Maximum stroke length 150 mm 150 mm 200 mm 600 mm 600 mm
 Protection class IP65 IP65 IP56 IP45 IP65
 Einschaltdauer 25 % 25 % 25 % 25 % 25 %
 Feedback no Potentiometer

Potentiometer optional

  •  Safety clutch
  • Potentiometer (optional)
 Optional:
Potentiometer
Encoder
 Limit SwitchFixed limit switch Fixed limit switchFixed limit switch Without limit switch Optional limit Switch

 TypeElectrak LA24 Electrak FA14PC ActuatorElectrak E150Electrak PPA-DC
 Picture     
Motor

without motor

 Maximum dynamic Load 340 N 340 N 510 N 1200 N 6670 N
 Speed 10 - 75 mm/s10 - 75 mm/s 12 - 38 mm/s ..... 12 - 32 mm/s
 Maximum stroke length 150 mm 150 mm 200 mm ... 914 mm
 Protection class IP65 IP65 IP56 .... IP52
 Einschaltdauer 25 % 25 % 25 %  30 %
 Feedback no Potentiometer Potentiometer optional  Optional:
Potentiometer
Encoder
 Limit SwitchFixed limit switch Fixed limit switchFixed limit switch  Optional limit switch

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Elektrozylinder, auch Elektrohubzylinder genannt, sind elektromotorisch betriebene Verstellaggregate, die ein Schubrohr linear aus- und einfahren können. Elektrozylinder bilden eine konstruktive Alternative/Ergänzung zu Pneumatikzylinder und Hydraulikzylinder. Elektrozylinder gibt es in unterschiedlichen Größen für unterschiedliche Kräfte und Einsatzgebiete. Sie gehören zur Gruppe der elektromechanischen Maschinenbaukomponenten.

Richtlinien für Elektrozylinder

Im Sinne der EG-Maschinenrichtlinie handelt es sich beim Elektrozylinder um eine Maschine, die für den nachträglichen Einbau in Gesamtsysteme bestimmt ist (Richtlinie 98/37/EG - Anhang II B). Weiterhin greift die EU-Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit 89/336/EWG. (Stand: Januar 2008)

Technische Beschreibung

Als Antrieb dient ein Elektromotor, der meistens an ein Getriebe gekoppelt ist. Der Abtrieb des Getriebes ist über eine Kupplung mit einer Gewindespindel verbunden. Mit der Gewindespindel wird eine Leitmutter angetrieben, die ihrerseits mit dem Schubrohr fest verbunden ist. Über den Rechts-/Linkslauf des Motors wird das Schubrohr ein und ausgefahren. Abgestützt und geführt wird das Schubrohr vom Standrohr, welches fest mit dem Getriebegehäuse verbunden ist. Begrenzt wird die Schubrohrbewegung (der Hub) durch integrierte Endschalter in der jeweiligen Endlage. Je nach Ausführung können Elektrozylinder für Zug- und/oder Druckkräfte geeignet sein.

Einsatzgebiete

Die häufigsten Anwendungen finden sich in der Medizintechnik, Agrartechnik, Medientechnik und im Maschinenbau. Da es Versionen mit erhöhter Schutzart (IP66) gibt, sind Anwendungen im Außenbereich möglich.

Innerhalb medizintechnischer Anwendungen werden Elektrozylinder für Verstellungen von Pflege- und Klinikbetten, Untersuchungsliegen, medizinische Einrichtung wie Bestrahlungsgeräte und Röntgensysteme etc. verwendet (hierfür wird i.d.R. eine medizinische Prüfung nach EN 60601-ff. vom Hersteller verlangt). Ein typisches Einsatzgebiet im Außenbereich findet sich in der Agrartechnik, so als Verstellung von Hilfsgestängen für Düngungs- und Ernteeinrichtungen, Siebverstellungen bei Mähdreschern und Schnittbreiteneinstellungen. Für Seminarräume wie auch im privaten Bereich dienen sie dem Verstellen von Beamern, Displays und Overhead-Projektoren Im allg. Maschinenbau dienen Elektrozylinder als Formatverstellung bei Bearbeitungsmaschinen, als Stellantrieb für Zusatzaggregate innerhalb von Maschinen und als fernbedienbare Manipulatoren in Gefahrenbereichen.

Vorteile

Die wichtigsten Elemente eines Elektrozylinders (Motor, Getriebe, Spindel, Endschalter) sind in einer Bauform kompakt zusammengefasst und erlauben dadurch meist unkomplizierte Integrationen in Gesamtkonstruktionen. Die Installation gilt als recht einfach, da lediglich Stromleitungen benötigt werden. Dadurch ergibt sich im Vergleich zu Luftschläuchen für Pneumatikzylinder und Hochdruckschläuchen für Hydraulikzylinder ein Kostenvorteil. Im Stillstand benötigen Elektrozylinder keine Energie, da sie meist über mechanische Selbsthemmung verfügen. Dadurch ergibt sich ein weiterer Kostenvorteil, der je nach Gebrauchshäufigkeit als erheblich eingestuft werden kann. Die Verfahrbewegung kann stufenlos eingestellt werden, so kann innerhalb der Hublänge jede Position angefahren werden. Die Signale der integrierten Endschalter sind ausführbar und einfach in den Regelkreis einer übergeordneten SPS-Steuerung integrierbar. Leckagen, wie bei Pneumatik und Hydraulik prinzipiell möglich, treten bei Elektrozylindern konstruktionsbedingt nicht auf.

Nachteile

Gegenüber Pneumatikzylindern ist die Einschaltdauer oftmals begrenzt. Für den ständigen Betrieb sind nur wenige Elektrozylinder ausgelegt. Außerdem ist die Geschwindigkeit des Schubrohres (der Kolbenstange) bei Pneumatikzylindern höher und für kurze Taktzeiten besser geeignet. Gegenüber Hydraulikzylindern ist die Zug-/Druckkraft bei Elektrozylindern in der Regel weniger hoch.

_________________________________________________________________________________Wikipedia.de "Elekrozylinder"